Vom Schrittmacher zum Mutmacher
Los geht’s: Vor dem Start zusammen mit meiner Pacemaker-Partnerin Christina.
Mal anders. Es gibt viele Arten, den OCHSNER SPORT Zürich Marathon zu erleben – als Athlet:in, als Fan, als Zuschauer:in, … und eben als Pacemaker. Genau das habe ich gemacht. Mit meiner 2:30-Stunden-Fahne auf dem Rücken war ich zusammen mit Christina auf der Halbmarathonstrecke unterwegs. Es war eine unglaublich schöne und dankbare Aufgabe.
Wie schaff ich das? Rund um unsere Pacemaker-Fahnen liefen also nicht Spitzenläufer:innen, sondern vor allem First-Timers – alle, die es einfach mal wagen wollten, einen Halbmarathon zu absolvieren. Es ging nicht um Rekorde, sondern eher um Resilienz: Wie schaffe ich das? Was mache ich, wenn die Beine schwer werden? Und wie trickse ich den “Ich-kann-nicht-mehr”- Gedanke in meinem Kopf aus?
Gemeinsam ins Ziel. So wurde das Pacemaking auch zum Teamwork! Gemeinsam ins Ziel – das war das eigentliche Ziel :-) Zusammen mit Christina war ich nicht nur Schrittmacher für die Läufer:innen um uns herum, sondern ich habe sie auch in kritischen Momenten motiviert und gepusht. Nach 2h:29m:18s überquerten wir die Ziellinie auf dem Theaterplatz. Die Dankbarkeit in den Augen der Läufer:innen hat mich tief berührt. Diese Aufgabe war einfach ein wunderbares Geschenk. Auf diesem Weg geht’s weiter für mich. Über die nächsten Schritte dann bald mehr!
Zurück aus Küsnacht, jetzt nur noch die 6 km durch die Stadt und dann ins Ziel.
Super Stimmung, tolles Erlebnis: nach 2h:29m:18s überquerten wir die Ziellinie auf dem Theaterplatz.

