Meine Geschichte erzählen, heisst auch meine Geschichte durchleben.
“Medienanfragen sind für mich immer auch mit einem achtsamen, intensiven Entscheidungsprozess verbunden.”
Was Medienanfragen für mich bedeuten.
Schwere Brandunfälle und Katastrophen sind unvorstellbar schlimm. Irgendwann richten sich die Blicke der Medien auf Menschen, die so etwas erlebt und überlebt haben. Medienanfragen wirken nach aussen oft selbstverständlich – für mich ist damit ein achtsamer, intensiver Entscheidungsprozess verbunden. Denn jede Anfrage wirft Fragen auf: Wie viel Energie habe ich im Moment? Wie tief kann und möchte ich erzählen? Welche Plattform fühlt sich für mich sicher an? Wo kann ich Mut machen, ohne mich selbst zu überfordern?
All diese Entscheidungen treffe ich nicht allein, sondern Schritt für Schritt und im gemeinsamen Austausch. Dabei habe ich auch eine Verantwortung mir gegenüber: Wie kann ich Hoffnung geben, ohne mich dabei zu verlieren? Wie kann ich zeigen, dass ich dank des Sports ein erfülltes Leben gefunden habe – ohne dass meine Geschichte mich definiert? Für mich geht es bei der Medienarbeit immer auch um Vertrauen, um Grenzen und um die Möglichkeit, Menschen mit meiner Botschaft zu motivieren.
Januar 2026
Interview bei “Gredig direkt” SRF (Schweiz)
“Ich habe überlebt, also gehe ich weiter.”
Das ausführliche und intensive Gespräch bei “Gredig direkt” ermöglichte mir, meine Erfahrungen zu schildern und meine Botschaft zu vertiefen. Nochmals herzlichen Dank Urs Gredig für die tolle und einfühlsame Gesprächsführung.
Januar 2026
Interview in Der Standard (Wien) Publiziert 27.Januar 2026
“Ich bin nicht mehr das Brandopfer.”
Der Standard, Österreichs wichtigste Tageszeitung, führte mit mir ein langes Interview. Dabei ging es um meinen Weg von der Intensivstation an den Start des Ironman sowie um meine gesellschaftlichen Erfahrungen und die Art und Weise, wie ich mit ihnen umgehe.
Januar 2026
Interview in Der Standard (Wien) Publiziert 27.Januar 2026
“Ich bin nicht mehr das Brandopfer.”
Der Standard, Österreichs wichtigste Tageszeitung, führte mit mir ein langes Interview. Dabei ging es nicht nur um meinen Weg von der Intensivstation an den Start des Ironman, sondern auch um meine gesellschaftlichen Erfahrungen und die Art und Weise, wie ich mit ihnen umgehe.
Januar 2026
Artikel im Tages Anzeiger (Zürich) Publiziert 27.Januar 2026
“Nach zwei Jahren Isolation war alles plötzlich so intensiv.”
Der Artikel beschreibt den Weg zurück in die Gesellschaft und zeigt auf, dass es gelingen kann, wieder im Alltag Fuss zu fassen.
Januar 2026
Artikel im Sonntagsblick (Zürich) Publiziert Januar 2026
“Das Leben eines Brandopfers.”
Der Reporter Felix Bingesser zeigt aufgrund meiner Story, was es heisst, als Brandopfer den Weg zurück ins Leben zu finden.
Juli 2024
Meine erste Teilnahme an der DATEV Challenge Roth, dem legendären Triathlon-Event in der Nähe von Nürnberg,
wurde in der Lokalpresse zum Ereignis.
“Triathlon als Schlüssel für neues Leben.”
Hier drei Artikel aus der Lokalpresse in Roth/Hilpotstein, die über meine erste Triathlon-Teilnahme 2024 berichteten.
September 2022
Interview im deutschen Triathlon-Magazin tritime
“Philipp Bosshard. 12 Sekunden.”
Klaus Arndt vom deutschen Triathlon-Magazin Tritime führte ein langes, äusserst anregendes Interview mit mir. Auch hier nochmal herzlichen Dank Klaus!
November 2020
Reportage Magazin, der Beilage des Tages Anzeigers (Zürich)
“Ich lebe.”
Christian Bürge, mehrfach ausgezeichneter Journalist, hat im MAGAZIN eine Story über mich publiziert. (Auflage über 293 OOO Lesende). Das Echo war überwältigend. Noch nie hätte er ein solches Feedback erhalten, sagte er mir.

